Kali Linux 2.0 auf dem Laptop

Ich muss zugeben, Kali Linux ist ziemlich geil. Das größte Problem heutzutage bei der Verwendung von sogenannter Dual-Use-Software ist nicht die Verwendung an sich, sondern meist die Installation.

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Kali Linux auf dem Desktop (Screenshot (c) Sempervideo)

Die bereitet Kopfzerbrechen und treibt einen in den Wahnsinn. Natürlich möchte auch ich gerne mal gebrauch von der ominösen Dual-Use-Software machen, habe aber auch keinen Bock auf das stundenlange Kopfzerbrechen, das hab ich schon hinter mir. In meiner Jugendlichen Naivität dachte ich doch tatsächlich, ich könnte Kali einfach auf einem Raspberry Pi installieren, und direkt mit dem krassen scheiß loslegen. Tja, denkste!! Ich hatte nämlich gerade nur einen Raspberry Pi Modell B zur Hand, doch der bringt leider nicht genug Leistung für Kali 2. Bedeutet, egal welche exploitation oder MITM Software ich startete, früher oder später war nicht mehr genug Arbeitsspeicher da, um irgendwas konstruktives zustandezubringen von Seiten des Pi’s. Insofern waren eine 32 Gigabyte SD Karte und fast 4 Stunden Arbeit im Arsch. Also habe ich jetzt eine neue Strategie. Anstatt mir Kali Linux 2 auf eine DVD zu brennen und es dann als Live-CD zu benutzen, werde ich es mir zwar auf eine DVD brennen und als Live-CD benutzen, allerdings werde ich mir auch ein weiteres Laufwerk für meinen Laptop holen, auf welches ich dann Kali Linux drauf spielen werde. Also gesagt wie getan habe ich meine Festplatte aus meinem Laptop ausgebaut und mir eine neue besorgt.

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Da ich immer für meine Freunde da bin und ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehe, sind sie auch für mich da. Und die haben mir gesagt, dass ich das Problem bekommen könnte, dass irgendwann meine Kontakte ausleiern, wenn ich ständig zwischen meinem normalen Betriebssystem und Kali Linux hin und her wechsle. Ja in der Tat, das könnte ein Problem geben. Aber damit beschäftige ich mich später, jetzt muss ich erst mal versuchen die 2,6 Gigabyte von der offiziellen Kali Linux Seite herunterzuladen, diese auf eine DVD zu brennen, und mir dann für 35 € irgendwo in der Stadt ein halbwegs
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akzeptables 2,5 Zoll Laufwerk beziehungsweise eine 2,5 Zoll Festplatte zu holen, die braucht nicht mal viel Speicher zu haben, es reichen theoretisch schon 32 oder 64 oder 128 aber ich denke es wird bei einer 500GB Festplatte bleiben, da sich jede kleinere Speicherkapazität einfach nicht mehr lohnt, der Preis sinkt nicht weiter als 35 € egal ob 500 oder 128 GB. Und dann wollen wir doch mal sehen, ob und wie es läuft.

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