Jugendschutz auf dem Raspberry

Der Raspberry ist ja bekanntlich nicht nur was für Technik-Freaks und Hobby-Programmierer, sondern wird auch gern als günstiger Computer für Kinder und Schulen eingesetzt. In beiden Fällen will man jedoch den Jugendschutz,  insbesondere das Sperren gefährlicher Webseiten, nicht außer acht lassen. Zwar gibt es ja für Windows genug „Sperrma-die-Website-Programme“ , doch siehts für Linux und vorallem Raspberry schon ganz anders aus. Gut, das man abhilfe schaffen kann. Mit dem bearbeiten einer bestimmten Datei könnt ihr den Zugriff auf bestimmte Webseiten sperren.
Gebt im Linuxterminal folgendes ein:
sudo nano /etc/hosts.
Nun öffnet sich eine Datei. Tragt hier nun einfach:
127.0.0.1 www.porno-pishig-werbungs-seite.de
ein.
So wird der Nutzer, sofern der Computer kein Webserver ist, auf einen Fehler stoßen, wenn er versucht, diese seite aufzurufen.
Die datei hosts. kann nämlich eine Art DNS-Veto einlegen. Vor dem Abrufen einer IP-Adresse aus der DNS-Datenbank fragt der Browser nämlich immer die Datei hosts. , ob sie nicht eine bessere Idee hätte.
Wenn sie dann sagt, das sie für www.porno-pishig-werbungs-seite.de die IP-Adresse 127.0.0.1 (also localhost) gespeichert hat, Versucht der Browser anstandslos sich mit localhost zu verbinden, da er der festen Meinung ist, www.porno-pishig-werbungs-seite.de läge auf dem Computer selbst.

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