WhatsApp: „FixedSys“-Konsolenschriftart verwenden

Mal wieder legt WhatsApp kräftig nach, und hat WhatsApp still und heimlich mit einer weiteren Textformatierungsmöglichkeit versorgt, ohne, dass wir das mitbekommen haben.
Aber das ist ja kein Problem, denn zum Glück haben wir ja Kollegen, die für uns den Twitter-Nutzer „WABetaInfo“ stalken. (Wieso mach ich das eigentlich nicht?)
Der hat nämlich rausgefunden, dass neben den Möglichkeiten zum fett, kursiv oder unterstrichen schreiben, die wir schon gezeigt haben, jetzt auch noch eine weitere Möglichkeit dazu kommt. Es ist ab sofort möglich, die bekannte Konsolenschriftart „FixedSys“ zu verwenden. Dazu muss man wie sonst auch ein bestimmtes Zeichen vor und nach dem entsprechenden Text setzen. Dieses mal sind es aber gleich drei Zeichen. Beziehungsweise, es ist ein Zeichen, aber dreimal. Es ist das sogenannte „Gravis“. (Ja, ich wusste auch nicht, wie das heißt oder was das ist.)
Es ist dieses Zeichen: `
Dieses setzt man drei Mal vor und hinter den Text, den man in dieser Schriftart schreiben möchte.
Also Das ist ein Text.
Eine schöne Sache, falls man wie ich ab und zu Code-Zeilen oder Snippets per WhatsApp versendet.

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WhatsApp: NFC,QR-Codes,Zitate

Die Jungs bei WhatsApp legen richtig los, und versorgen die App (zumindest die Android-Version) immer wieder mit neuen Updates. Manche scheint das zu stören…

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… ich finde das super. Die Entwickler Experimentieren mit neuen Möglichkeiten und wollen sehen, was sich machen lässt und was nicht. Viele Leute haben Angst, dass der Messenger dadurch zu sehr aufgebläht wird. Die Angst habe ich auch, aber ich denke dass sich WhatsApp hier von Facebook nicht zu sehr reinreden lässt. Denn WhatsApp hat den Vorteil, dass der Messenger sich unglaublich leicht und intuitiv bedienen lässt, egal, wie viele neue Funktion auch hinzukommen. Es ändert sich fast nie etwas an der eigentlichen und intuitiven benutzungsweise. Mit anderen Worten: egal wie viele neue Funktionen zu kommen, es wird nie komplizierter, mit anderen zu kommunizieren. Der letzte Eingriff in dieses System, an den ich mich erinnern kann, war, als WhatsApp die Telefonie einführte. Hier kamen zu den Reitern „Chats“ und „Kontakte“ auch noch der Reiter anrufen hinzu das war das letzte Mal das WhatsApp den Messenger merklich verändert hat. Ich denke, dass abgesehen von eben genannter Änderung die meisten Benutzer nicht mal bemerken, wenn neue Funktionen hinzu kommen. ( Das könnte auch erklären warum so viele von den ständigen Updates genervt sind)

Jedenfalls hat WhatsApp sich auf die Fahnen geschrieben in der nächsten Zeit verstärkt auf die Kommunikation zwischen Unternehmen und deren Kunden zu setzen. Unternehmen soll den Messenger nutzen, um mit Ihrem Kunden genauso schnell zu kommunizieren wie die Kunden es mit ihren Freunden tun. So könnte beispielsweise die Kundenhotline in Zukunft eine Kunden-Whatsapp-nummer sein. Viele interpretieren die neuesten Änderungen bei Whatsapp in diese Richtung. In Zukunft soll es möglich sein, Leute nicht nur über die Person hinzufügen Funktion innerhalb der Gruppe bei Whatsapp zu der Gruppe hinzuzufügen, sondern dies soll auch von außen möglich sein. Das heißt, eine Person kann sich selbst zu einer Gruppe hinzufügen, sofern Sie dies wünscht. Dies soll auf drei verschiedene Arten möglich sein:
Zum einen soll es dem Gruppenadministrator möglich sein, die Gruppe in einen NFC-tag zu schreiben, sodass man diesen mit seinem Handy scannt, um der Gruppe beizutreten. Zweitens soll es möglich sein einen QR Code zu generieren, den jemand dann mit seinem Handy einscannen kann, um einer Gruppe beizutreten. Drittens soll es auch noch möglich sein, die bei beispielsweise google+ einen Link zu generieren, über den man dann der Gruppe hinzugefügt wird.
zusammengefasst sind das alles Möglichkeit die dafür sorgen dass der Nutzer nicht mehr eingeladen werden muss sondern selber je nach deine Interessen einer Gruppe beitreten kann. Da bis auf den Link die Möglichkeiten alle örtlich beschränkt sind könnte man sich demzufolge also vorstellen dass ein Unternehmen zum Beispiel einen QR-Code an seiner Tür anbringt, über den man der Supportgruppe für das jeweilige Unternehmen beitreten kann.

Die einzige Neuerung, die ich kritisch gegenüberstehe ist die Voicemail. Hier soll es möglich sein, bei einem verpassten Anruf jemandem eine Sprachnachricht hinterlassen. Moment mal. Sprachnachricht? Das kennt man doch. Mir erschließt sich nicht ganz der Sinn einer Sprachnachricht die man als Voicemail hinterlässt gegenüber einer Sprachnachricht, die man demjenigen ja auch einfach so hinterlassen könnte. Vielleicht ist mit dieser Funktion ja nur gemeint, dass man jemandem eine Sprachnachricht schicken kann, direkt, nachdem man vergeblich versucht hat, ihn zu erreichen.

WhatsApp wird für immer kostenlos

Die Übernahme durch Facebook scheint für WhatsApp erste positive Konsequenzen zu haben. Der Gründer von WhatsApp gab vor einiger Zeit bekannt, in Zukunft die Gebühr von 1$ pro Jahr abzuschaffen. Nun ist es auch in Deutschland so weit. Viele Nutzer bekamen gestern die Benachrichtigung, ihr neues Ablaufdatum sei „Lebenslang“.

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Jedoch gab es eine Störung, sodass manchen nutzern der Service wieder gekürzt wurde.

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Aber auch dieses Problem wurde kurz darauf erfolgreich behoben. Somit ist WhatsApp nun komplett kostenlos. Die Entwickler haben bekannt gegeben, dass dieser Schritt nur durch die Zusammenarbeit mit Facebook möglich ist.

Mit Emoticons WhatsApp abstürzen lassen

Dieser Text lässt WhatsApp unter Android und WhatsApp Web abstürzen. Vielleicht erinnert sich der ein oder andere an den Artikel vor einiger Zeit, in dem ich beschrieben hatte, wie man bei WhatsApp den Chatpartner zwingen kann, den Chat zu löschen. Hier ging es darum, dass WhatsApp eine Nachicht mit mehr als 3 MB nicht verarbeiten kann, und deshalb das Programm abstürzt. Dieser Bug wurde aber schon kurz danach Behoben. Nun wurde ein weiterer Bug aus dieser Kategorie gefunden. Dieses Mal geht es um Emoticons. Diese benötigen mehr Code um dargestellt zu werden. Deshalb reichen schon 4.001 Emoticons, um das WhatsApp des Chatpartners Abstürzen zu lassen.

WhatsApp – Chatpartner zwingen, den Chat zu löschen

Seit ein paar Stunden kursiert im Internet eine Zeichenfolge, mit der man das WhatsApp eines Gesprächspartners abstürzen lassen kann. Schickt man den Gesprächspartner die betroffene Zeichenkette, so kann er den Chat nicht mehr aufrufen ohne das WhatsApp abstürzt. Das heißt, die einzige Möglichkeit die ihm bleibt, ist, entweder den Chat nie wieder aufzurufen, oder ihn zu löschen. Jedenfalls kann der andere Gesprächspartner auf diese Weise verhindern, dass ein Chat angesehen verschickt oder gespeichert wird. Allerdings hat die Sache den Haken, das ganze Funktioniert nur unter Android, und auch nur, bis WhatsApp ein Update herausbringt. Außerdem sind Geräte mit Android L immun. Im großen und ganzen könnte man also sagen, dass Samsung-Nutzer gearscht sind. Ich habe die Nachricht unten abgedruckt.

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