Pärchen wollte schönen Wohnwagenurlaub machen, landete aber in Dessau

Schwer erwischt hatte es heute morgen Christian P. und Melinda A. aus Regensburg in Bayern. Beim Versuch, einen entspannten Urlaub mit dem Wohnwagen zu machen, erwachten sie heute früh plötzlich inmitten von Dessau-Roßlau in Sachsen Anhalt. „Der Urlaub war natürlich gelaufen“, berichtet P., der sich einen durchgängig angewiderten Gesichtsausdruck beim Anblick diverser Neubaublöcke überall in der Stadt nicht verkneifen kann.
„Wissen sie, wir wollten ja mal wirklich alle Regionen von Deutschlands sehen, aber Dessau… „, sie muss kurz würgen, „da hört die Liebe auf. Wir sind doch nicht pervers!“
Noch unklar ist, wie das junge Paar in der Grauenstadt landen konnte, da sich normalerweise nicht mal Asylbewerber nach Dessau verirren, da selbst Menschen, die die deutsche Sprache nicht beherrschen, sofort erkennen, dass man in Dessau nicht leben will. Bis jetzt, so sieht es laut Polizeiangaben aus, ist Melinda A. während der Fahrt gestern Abend gegen 23:00 Uhr auf dem Beifahrersitz des Wohnmobils eingeschlafen, und kann sich deshalb an nichts erinnern. Anders Christian P., er kann sich in allen Details an das Martyrium erinnern: „Ich hatte schon so eine vorahnung. Je näher wir kamen, desto unfreundlicher wurden die Leute auf den Autobahnraststätten, und als ich dann ein Schild mit der Aufschrift „An Dessau kommt keiner vorbei“ sah, verlor ich das Bewusstsein. Das nächste, woran ich mich erinnere, ist das ich aufwachte, und sah, dass das Wohnmobil hinüber war und wie eine Schaar Rentner, die alle von einer einzigen völlig überforderten Pflegekraft betreut wurde, verwundert vor unserem Wohnwagen stand, und sich lautstark über den Wohnwagen und die Tatsache, dass ihre Kinder sie nie besuchen kämen, beschwerten.“
Mittlerweile geht es für die beiden wieder bergauf. Christian hat es geschafft, Kontakt zu einheimischen aufzunehmen, die nicht taub oder blind sind und kann mittlerweile sogar ein bisschen die Sprache der Dessauer sprechen. „Weeeste, dö Melli hat jesacht, wir hätt’n das WoMo inner Jarahsche stehe lasse solle.“ Der Rest war leider völlig unverständlich. Melinda hat währenddessen Angefangen, ein behelfs-Wohnmobil zu bauen, um dies zu benutzen, nachdem sie das kaputte verschrottet hat, bis sie ein komplett neues angeschafft hat. „Wissen sie, so macht man das in Dessau! Man will ja was von der Kultur im Urlaub mitnehmen!“

Dumme Tusse nörgelt rum, sie würde von uns im Blog schlecht dargestellt

blablabla nörgel-nörgel-nörgel So erlebt man die strohdumme 17-Jährige Mathilde B. häufig, wenn es um unsere Artikel geht. Die inkompetente Kackbratze behauptet, in den Artikeln auf wiefreak.de ungerechtfertigt durch den Kakao gezogen zu werden. Woher die Jugendliche ohne Sinn für Humor den Eindruck erhält, sie würde durch unsere Artikel schlecht dargestellt werden, ist unklar.
„Was hat dieser Typ bloß für ein Problem!? Wenn er nicht mit der Trennung klar kommt – okay, aber deshalb hat er nicht das Recht, sich in seinen Veröffentlichungen herablassend über mich zu äußern“, sagt die Schabracke, die auch mit Make-Up nicht besser aussehen würde. „Und wenn, dann soll er wenigstens alles sagen! Dann soll er doch mal darüber schreiben, was für eine Niete Kanone (Anm. d. Redaktion) er im Bett ist.“ Die ohnehin nicht besonders helle junge Dame ist sehr froh, dass sie nun auf unserem Blog eine Gegendarstellung verbreiten darf: „Na endlich. Normalerweise werde ich, immer wenn ich mal was dazu sagen darf, einfach von den Autoren zensiert. Zunächst möchte ich sagen, dass (…)“

Jugendlicher verunsichert, da er als Pizzafahrer möglicherweise Pizzas ausliefern muss

Das war ein Schock für den 17-Jährigen Christoph P. aus K. Als ihn der Schlag traf und er sich als Pizzaauslieferer bei Joey’s Pizza bewerben wollte, malte er sich einen Entspannten Arbeitsalltag aus.
„Ich war der Meinung, als Pizzafahrer würde man Kisten in Regale einräumen, im Lager Inventur machen oder Lieferungen entgegennehmen. Ich hätte nie damit gerechnet, als Pizzafahrer mit Pizzas oder gar Fahrzeugen zu tun zu haben.“ Zum Glück für P. war sein guter Freund Wolfgang B.  zur stelle, der ihn sogleich aufklärte!

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Der Freund ist nun ein wahrer Held für P. und er hat auch versprochen, es niemandem zu verraten. Christoph P. will sich nicht unterkriegen lassen und will sich nun bei Kaufland als Kistenpacker bewerben. Da er außer mit Pizza und Fahrzeugen nur mit Pappe und Lebensmitteln im Job nichts zu tun haben möchte, hat er keine Angst, wieder eine derarte Misere zu geraten.