WhatsApp: Nachrichten nach dem Absenden löschen 

Oha, ich sehe eine ähnliche Hysterie wie damals mit den blauen Haken auf uns zukommen. Der Twitter User WhatsApp Beta Info hat eine versteckte Funktionen in der neuesten WhatsApp Beta Version gefunden, mit der ist anscheinend möglich ist, Nachrichten auch nachdem sie bereits abgeschickt bzw vom Empfänger empfangen wurden zu löschen. Und zwar so, dass der Empfänger sie auch nicht bzw nicht mehr sehen kann. Das Feature müsste im deutschen „Nachricht zurückziehen“ heißen. In seinem Beweisvideo zeigt WhatsApp Beta Info, das in der iOS Version das ganze bewerkstelligt wird, indem man eine Nachricht lange gedrückt hält, und dann im Kontextmenü zurückziehen auswählt. In der Android Versionen müsste dies demzufolge logischerweise über das Menü am Bildschirmrand oben möglich sein. Aber Achtung, der sende und der Empfänger bekommen anstatt der Nachrichten nicht nichts angezeigt, sondern eine Nachricht, in der kursiv und in grauer Schrift steht der „Sender hat diese Nachricht zurückgezogen“. Ganz spurlos lässt sich eine Nachricht also nicht entfernen.

Deaktivieren des Teilens von WhatsApp-Daten mit Facebook

Es geht mal wieder ein Aufschrei durch alle Medien. Whatsapp habe sich jetzt doch dazu entschlossen, Daten seiner Nutzer mit Facebook zu teilen. Alle möglichen Online-Ausgaben diverser Publikationen, wie zum Beispiel sogar die Bild-Zeitung, die aber eigentlich sonst nie irgendwas intelligentes in Bezug auf Technik zu melden hat, stürzen sich direkt da drauf.

Dabei müsste man eigentlich nur mal 2 Minuten sein Gehirn einschalten und sich mal genau ansehen, was in den geänderten Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinien von Whatsapp eigentlich steht. Deshalb, diese hier kurz erklärt:

Ja, WhatsApp möchte demnächst Daten von Whatsapp mit Facebook teilen. Und ja, das wird zwangsweise gemacht. Ein großer Unterschied ist dass viele Leute nicht wissen, dass sie sozusagen bestimmen können, was geteilt wird. Ja, es ist verpflichtend, dass man nun mit Facebook teilen muss wann und wie man WhatsApp verwendet. Allerdings sind diese Daten per se nicht mit deinem Account assoziiert. Der erste Teil der Änderungen besagt also im Prinzip nur, dass Whatsapp gerne normales Erfassen von Nutzungsstatistiken durchführen möchte, wie es viele Apps heutzutage tun. Ich persönlich finde das total okay und ich finde ein bisschen lächerlich das theoretisch jede App eine extra Datenschutzrichtlinie bräuchte, die das macht. Ich persönlich finde es völlig okay wenn eine App im Hintergrund zum Beispiel einfach registriert dass ich sie geöffnet habe und die Information “ ich wurde geöffnet“ an einen Server sendet. Aber der Dschungel der EU-Richtlinien schreibt mir mal vor, dass sowas einer Datenschutzrichtlinie stehen muss, die vom Nutzer abgesegnet werden muss. 

Und dann gibt es aber noch den zweiten Teil, der abgesegnet werden muss. Bis jetzt haben die Datenschutzrichtlinien und ihre Änderung keine Auswirkung auf das gehabt, was der Nutzer sieht. Die gesammelten Daten dienen ja nur zur Auswertung des Nutzerverhaltens aller Nutzer. Jetzt ist es aber möglich, seine WhatsApp Daten mit Facebook zu teilen, mit dem Zweck, dass Facebook mit diese Daten mit dir assoziiert, und sie verwendet, um Werbung auf dich anzupassen. Aber dem kann man widersprechen. 

Klickt hierzu auf das blau unterlegte Wort „Lies“, oder auf das Dreieck, dass sich unter dem zustimmen Button befindet.

Daraufhin werden weitere Informationen eingeblendet, mitsamt eines Kontrollkästchens, das standardmäßig aktiviert ist. 

Nimmt man diesen Haken raus, werden die WhatsApp Daten nur zum Zwecke der internen Leistungsverbesserung mit Facebook geteilt, nicht, „um dein Nutzererlebnis zu verbessern“.

WhatsApp: GIFs versenden

Mann mann mann, ich dachte wir müssten noch Ewigkeiten auf das Versenden von GIFs in WhatsApp warten. 

Das schlimme ist: Es geht schon lange. Man hat das einfach nur nie mitbekommen, denn man muss es mittels eines kleinen Tricks finden.

Die einzige Möglichkeit, der Zeit ein GIF zu versenden, besteht darin, das Video das am Ende ein GIF werden soll selbst aufzunehmen über die Kamerafunktion im „Anhängen“-Menü.

Im zuschneiden Bildschirm klickt man schließlich auf die kleine Kamera oben rechts, worauf sich diese in ein Symbol für GIF verwandelt.

Oh das ist schon die ganze Magie. Versendet man nun dass du ganze, kommt das beim Empfänger nicht als klassisches Video mit einem abspielen Button an, sondern als animiertes GIF, welches sich in Dauerschleife immer wieder abspielt.

Was sich daraus leider auch schlussfolgern lässt ist, dass es noch nicht möglich ist, Videos auf den aus dem Telefonspeicher und damit bearbeitete Videos in GIFs umzuwandeln und somit zu versenden.

Android Wear kann jetzt WhatsApp-Nachrichten senden

Kurz notiert und auch etwas verspätet, da dieser Beitrag in den Entwürfen meiner WordPress App versank: Jetzt ist es sogar möglich, per Smartwatch und „Okay Google“ eine Nachricht an einen WhatsApp-Kontakt zu senden. 

Endlich! Das ist eine Funktion, die ich mir so lange gewünscht hatte, dass ich schon fast wieder die Hoffnung aufgegeben hatte, dass sie jemals kommt. Weil, ich meine, SMS mit der Uhr senden ist schön und gut, aber ich meine, wer versendet denn heute noch SMS? 

WhatsApp: „FixedSys“-Konsolenschriftart verwenden

Mal wieder legt WhatsApp kräftig nach, und hat WhatsApp still und heimlich mit einer weiteren Textformatierungsmöglichkeit versorgt, ohne, dass wir das mitbekommen haben.
Aber das ist ja kein Problem, denn zum Glück haben wir ja Kollegen, die für uns den Twitter-Nutzer „WABetaInfo“ stalken. (Wieso mach ich das eigentlich nicht?)
Der hat nämlich rausgefunden, dass neben den Möglichkeiten zum fett, kursiv oder unterstrichen schreiben, die wir schon gezeigt haben, jetzt auch noch eine weitere Möglichkeit dazu kommt. Es ist ab sofort möglich, die bekannte Konsolenschriftart „FixedSys“ zu verwenden. Dazu muss man wie sonst auch ein bestimmtes Zeichen vor und nach dem entsprechenden Text setzen. Dieses mal sind es aber gleich drei Zeichen. Beziehungsweise, es ist ein Zeichen, aber dreimal. Es ist das sogenannte „Gravis“. (Ja, ich wusste auch nicht, wie das heißt oder was das ist.)
Es ist dieses Zeichen: `
Dieses setzt man drei Mal vor und hinter den Text, den man in dieser Schriftart schreiben möchte.
Also Das ist ein Text.
Eine schöne Sache, falls man wie ich ab und zu Code-Zeilen oder Snippets per WhatsApp versendet.

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VR mit der Google Cardboard 😍

Vor einiger Zeit habe ich mir eine Google cardboard gekauft. Das ist schon relativ lange her. Ich hatte auch ein paar schöne Stunden Spaß mit ihr. Leider muss ich sagen dass das sehen in der virtuellen Realität doch sehr meine Augen verwirrte und nach einiger Zeit einfach nur noch wehtat. Jetzt habe ich sie aus Interesse noch einmal rausgekramt und siehe da – nachdem ich ein bisschen an ihr rumgewackelt hatte und ein paar Einstellungen vorgenommen habe ist es mir gelungen die Brille so zu kalibrieren, das es in den Augen mittlerweile kaum noch weh tut. Ich kann nun mittlerweile auch zwei Stunden lang Filme mit der cardboard gucken, ohne Auswirkungen zu spüren.

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Wenn dieser störende Faktor beseitigt ist, merkt man erstmal, wie geil diese ganze Sache mit der Virtual Reality eigentlich ist. Es macht einfach so viel Spaß in eine andere Welt abzutauchen, wenn man dabei keinen Augenkrebs bekommt. Die Technologie steckt noch in den Kinderschuhen, deswegen ist relativ schwer ist, eine passende App für einen bestimmten Verwendungszweck zu finden. Denn noch machen viele Apps großen Spaß. Zum Beispiel habe ich letztlich eine Virtual Reality Version der bekannten App Crossy Road gespielt.

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Es ist einfach ein ganz anderes Gefühl dieses Spielprinzip was man eigentlich ja kennt, auf diese spezielle Weise zu spielen. Sich selbst um zu sehen und selber zusammen zu zucken, wenn man von einem Auto überfahren wird.

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WhatsApp: NFC,QR-Codes,Zitate

Die Jungs bei WhatsApp legen richtig los, und versorgen die App (zumindest die Android-Version) immer wieder mit neuen Updates. Manche scheint das zu stören…

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… ich finde das super. Die Entwickler Experimentieren mit neuen Möglichkeiten und wollen sehen, was sich machen lässt und was nicht. Viele Leute haben Angst, dass der Messenger dadurch zu sehr aufgebläht wird. Die Angst habe ich auch, aber ich denke dass sich WhatsApp hier von Facebook nicht zu sehr reinreden lässt. Denn WhatsApp hat den Vorteil, dass der Messenger sich unglaublich leicht und intuitiv bedienen lässt, egal, wie viele neue Funktion auch hinzukommen. Es ändert sich fast nie etwas an der eigentlichen und intuitiven benutzungsweise. Mit anderen Worten: egal wie viele neue Funktionen zu kommen, es wird nie komplizierter, mit anderen zu kommunizieren. Der letzte Eingriff in dieses System, an den ich mich erinnern kann, war, als WhatsApp die Telefonie einführte. Hier kamen zu den Reitern „Chats“ und „Kontakte“ auch noch der Reiter anrufen hinzu das war das letzte Mal das WhatsApp den Messenger merklich verändert hat. Ich denke, dass abgesehen von eben genannter Änderung die meisten Benutzer nicht mal bemerken, wenn neue Funktionen hinzu kommen. ( Das könnte auch erklären warum so viele von den ständigen Updates genervt sind)

Jedenfalls hat WhatsApp sich auf die Fahnen geschrieben in der nächsten Zeit verstärkt auf die Kommunikation zwischen Unternehmen und deren Kunden zu setzen. Unternehmen soll den Messenger nutzen, um mit Ihrem Kunden genauso schnell zu kommunizieren wie die Kunden es mit ihren Freunden tun. So könnte beispielsweise die Kundenhotline in Zukunft eine Kunden-Whatsapp-nummer sein. Viele interpretieren die neuesten Änderungen bei Whatsapp in diese Richtung. In Zukunft soll es möglich sein, Leute nicht nur über die Person hinzufügen Funktion innerhalb der Gruppe bei Whatsapp zu der Gruppe hinzuzufügen, sondern dies soll auch von außen möglich sein. Das heißt, eine Person kann sich selbst zu einer Gruppe hinzufügen, sofern Sie dies wünscht. Dies soll auf drei verschiedene Arten möglich sein:
Zum einen soll es dem Gruppenadministrator möglich sein, die Gruppe in einen NFC-tag zu schreiben, sodass man diesen mit seinem Handy scannt, um der Gruppe beizutreten. Zweitens soll es möglich sein einen QR Code zu generieren, den jemand dann mit seinem Handy einscannen kann, um einer Gruppe beizutreten. Drittens soll es auch noch möglich sein, die bei beispielsweise google+ einen Link zu generieren, über den man dann der Gruppe hinzugefügt wird.
zusammengefasst sind das alles Möglichkeit die dafür sorgen dass der Nutzer nicht mehr eingeladen werden muss sondern selber je nach deine Interessen einer Gruppe beitreten kann. Da bis auf den Link die Möglichkeiten alle örtlich beschränkt sind könnte man sich demzufolge also vorstellen dass ein Unternehmen zum Beispiel einen QR-Code an seiner Tür anbringt, über den man der Supportgruppe für das jeweilige Unternehmen beitreten kann.

Die einzige Neuerung, die ich kritisch gegenüberstehe ist die Voicemail. Hier soll es möglich sein, bei einem verpassten Anruf jemandem eine Sprachnachricht hinterlassen. Moment mal. Sprachnachricht? Das kennt man doch. Mir erschließt sich nicht ganz der Sinn einer Sprachnachricht die man als Voicemail hinterlässt gegenüber einer Sprachnachricht, die man demjenigen ja auch einfach so hinterlassen könnte. Vielleicht ist mit dieser Funktion ja nur gemeint, dass man jemandem eine Sprachnachricht schicken kann, direkt, nachdem man vergeblich versucht hat, ihn zu erreichen.

WhatsApp: fett oder kursiv schreiben

Kurz Notiert: WhatsApp kann jetzt auch fett oder kursiv schreiben. Hierzu muss man einen Abschnitt den man fett schreiben will einfach in Unterstrichen einrahmen. Einen Abschnitt, der kursiv gedruckt werden soll, setzt man in Sterne.

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WhatsApp kann nun PDF’s versenden

Ganz kurz für alle, die das noch nicht mitbekommen haben. WhatsApp unterstützt seit der neuesten Version neben über 100 neuen Emojis auch die Möglichkeit, PDF Dateien über WhatsApp zu versenden. Dafür wurde aus dem anhängen Menü die Option „Video“ entfernt und durch „Dokument“ ersetzt.

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Versendet man nun ein Dokument, bekommt man eine Übersicht aller PDF-Dokumente auf dem Gerät angezeigt. Hier kann man eines auswählen, und es dann teilen. Interessant finde ich die Chat interne Vorschau des Dokuments. Während es versendet wird sieht man die Seitenanzahl und die Größe des Dokuments inklusive des bekannten Spinners, der den Fortschritt des Uploads anzeigt. Ist der Upload abgeschlossen, wird nicht mehr die Größe des Dokuments angezeigt.
Weiterhin sieht man in einem kleinen Fenster eine Vorschau des Dokuments, was bedeutet, dass es in WhatsApp ja einen integrierten reader geben müsste.

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Denn man kann sich das Dokument ja in dem kleinen Fenster ansehen. Aber nein. Mit Whatsapp selbst kann man die PDF Dokumente nicht öffnen. Tippt man auf das Dokument, so wird man aufgefordert, einen passenden Reader auszuwählen.

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WhatsApp – Nutzungsstatistiken vorgestellt

Der Chef von WhatsApp, dessen Namen ich nicht kenne und ich auch zu faul zu recherchieren bin, hat Heute erstmals offizielle Zahlen bezüglich WhatsApp auf einer brisanten Infografik vorgestellt. Da ich keine Moral, Niveau oder achtung vor dem Urheberrechtsgesetz habe, zeige auch ich diese Grafik hier:

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Wow, das sind echt ’n paar Zahlen. Dröseln wir sie doch mal auseinander.
Als erstes fällt auf, das die Grafik schon vom Anfang des Jahres stammt und mal wieder trotz des glorreichen Internetzes nicht schneller den Weg zu uns gefunden hat. Na egal.
WhatsApp hat jetzt eine Milliarde Nutzer. Das war auch der Anlass für die anfertigung der Infografik. Das bedeutet, jeder siebte Mensch auf der Welt nutzt mittlerweile WhatsApp. Jeder siebte. Egal ob jemand aus Deutschland Großbritannien, der restlichen EU, Amerika oder auch aus einem ärmeren Land, zum Beispiel Länder in Südamerika Afrika oder dem Nahen Osten. Jeder siebte von dem. Egal ob du dich in Berlin Moskau, Tel Aviv oder Abuja auf einem belebten Platz stellst und anfängst Leute abzuzählen, immer wenn du alleine durch 7 teilbaren Zahl ankommst, nutzt garantiert einet von den WhatsApp. Das ist ganz schön heftig muss ich sagen, denn damit zeigt sich, dass die Globalisierung wirklich global wirkt, und selbst mittlerweile in ärmeren Ländern WhatsApp zu einem wichtigen Kommunikationsmittel geworden ist.

Weiterhin kommen laut Infografik auf eine Milliarde Nutzer eine Milliarde Gruppen Punkt das ist durchaus interessant das bedeutet nämlich, dass jeder Nutzer in durchschnittlich einer Gruppe ist. Was bedeutet, dass viele Nutzer in gar keine Gruppe sein werden. Denn besonders in Deutschland zeigt sich ja immer wieder das Phänomen der sogenannten „Gruppler“, also Menschen, die wegen jeder kleinen Kleinigkeit eine Gruppe aufmachen. Jeder Kinobesuch, jede Geburtstagsfeier, und jedes Treffen bei dem mehr als zwei Personen involviert sind wird mit einer eigenen Gruppe geregelt. Natürlich immer jeweils mit einem eigenen Gruppenbild und – und das ist meiner Meinung nach der einzige Nachteil bei der Sache – natürlich wird sich in jeder dieser tausend in Gruppen über alles mögliche unterhalten, nur nicht darüber, weswegen die Gruppe ursprünglich gegründet wurde.

Die Infografik sagt auch, das jeden Tag 46 Milliarden Nachrichten versendet werden, von den 1,6 Milliarden Bilder und 250 Millionen Videos sind. Bedeutet, jede 24. Nachricht ist gar keine Nachricht sondern ein Medium. Erinnert ihr euch noch an die Zeit, als man auf seinem Handy was damals schon so eine Art Smartphone war, aber noch kein Betriebssystem hatte an dessen Namen man sich heute noch erinnern würde, unzählige lustige Videos in AVI format hatte, die dann per Bluetooth mit allerhand Freunden geteilt wurden – oder vielleicht sogar noch per Infrarot. Das ist heute im Prinzip WhatsApp. Nur dass es einem die 1000 Gruppen in den man ist, und in denen man sich ja sowieso nicht über das Thema unterhält, das Teilen besagter der Inhalte natürlich deutlich einfacher machen, denn man kann egal wo man ist sogar mehreren Leuten direkt Bildchen und Videos zukommen lassen. Gerüchten zu Folge soll es ja bald sogar möglich sein Microsoft Office Dokumente per WhatsApp schicken zu können – aber das ist momentan noch nur ein Gerücht und noch von keiner Seite bestätigt.

Das Interessanteste an dieser Infografik sind meiner Meinung nach aber die 57 Programmierer, Ingenieure, IT Experten, und Support Mitarbeiter, die das ganze System am Laufen halten und den eine Milliarde Nutzern so die Nutzung von Whatsapp ermöglichen. Für mich ein Beweis dafür das eine Handvoll Leute die Welt verändern kann. Ob zum Guten oder zum Schlechten, muss jeder für sich selbst entscheiden.

WhatsApp wird für immer kostenlos

Die Übernahme durch Facebook scheint für WhatsApp erste positive Konsequenzen zu haben. Der Gründer von WhatsApp gab vor einiger Zeit bekannt, in Zukunft die Gebühr von 1$ pro Jahr abzuschaffen. Nun ist es auch in Deutschland so weit. Viele Nutzer bekamen gestern die Benachrichtigung, ihr neues Ablaufdatum sei „Lebenslang“.

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Jedoch gab es eine Störung, sodass manchen nutzern der Service wieder gekürzt wurde.

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Aber auch dieses Problem wurde kurz darauf erfolgreich behoben. Somit ist WhatsApp nun komplett kostenlos. Die Entwickler haben bekannt gegeben, dass dieser Schritt nur durch die Zusammenarbeit mit Facebook möglich ist.

Mit Emoticons WhatsApp abstürzen lassen

Dieser Text lässt WhatsApp unter Android und WhatsApp Web abstürzen. Vielleicht erinnert sich der ein oder andere an den Artikel vor einiger Zeit, in dem ich beschrieben hatte, wie man bei WhatsApp den Chatpartner zwingen kann, den Chat zu löschen. Hier ging es darum, dass WhatsApp eine Nachicht mit mehr als 3 MB nicht verarbeiten kann, und deshalb das Programm abstürzt. Dieser Bug wurde aber schon kurz danach Behoben. Nun wurde ein weiterer Bug aus dieser Kategorie gefunden. Dieses Mal geht es um Emoticons. Diese benötigen mehr Code um dargestellt zu werden. Deshalb reichen schon 4.001 Emoticons, um das WhatsApp des Chatpartners Abstürzen zu lassen.

Android-Wear-Benachrichtigungen mit AppInventor senden

Mit IFTTT kann man auch mit AppInventor, der normalerweise keinerlei Benachrichtigungen senden kann, zumindest Android-Wear-Benachichtigungen senden. Dazu bedient man sich dem Maker-Channel. Dazu erstellen wir zunächst ein IF-Rezept, welches 2 per Maker-Channel übergebene Variablen an die Android-Wear übergibt. Dies ist zum einen der Text, der Angezeigt werden soll, und die URL zu einem Foto, welches als Benachrichtigungsbild verwendet wird. Dafür kann man entweder das hier eingeblendete Rezept benutzen, oder selber eins erstellen.

IFTTT Recipe: Show Notifications on Android Wear with #AppInventor connects maker to android-wear

Das war der einfache Teil. Jetzt müssen wir nur noch in AppInventor eine Funktion erstellen, die mit dem Maker-Channel kommuniziert. Die Maker-Variablen werden mittels HTTP-POST übergeben, und das in JSON-Form. Deshalb bauen wir uns eine kleine Routine, die zwei übergebene Variablen an den Maker-Channel sendet.

So sieht meine Lösung aus:

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Natürlich müsst ihr statt des großen schwarzen Zensurbalkens euren Secret-Key einfügen. Dann sollte alles funktionieren. 🙂

Opera Max reduziert auf dem gesamten Android den Datenverkehr

Wenn man wie ich immer zu wenig Datenvolumen hat, egal wie viel man hat, oder wenn auch das WLAN Zuhause eine getaktete Verbindung ist, ist man sicher immer dankbar, wenn man Datenvolumen sparen kann, ohne dabei Tatsächlich weniger Daten zu verbrauchen. Diese Möglichkeit bietet jetzt die App „Opera Max“ aus dem Hause der Entwickler eben jenes Webbrowsers. Nach der Installation werdet ihr direkt gefragt, ob ihr den Dienst verwenden und so gleich mit dem Datensparen anfangen wollt. Das System ist hierbei ähnlich wie bei der eingebauten Datenreduzierung im Google Chrome.
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Alle Daten werden über den Opera-Server geleitet und dort ähnlich wie bei einem ZIP-Paket komprimiert. Dieses wird dann an das Handy zurückübertragen und dann Ausgepackt. Die Menge an Daten, die am Ende vom Handy verarbeitet werden, ist die selbe. Nur wurden weniger Datenmengen übertragen. Das funktioniert je nach App mehr oder weniger Effektiv.
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Und ich muss sagen, die Datenreduzierung funktioniert echt gut. Vorallem Datenlastige Apps wie YouTube sparen bei mir rund ein Drittel der Daten ein. Allerdings ist zum Thema YouTube zu sagen, dass es dort manchmal Probleme mit der Qualität gibt. Da die Videos selbst komprimiert werden, verwirrt dies manchmal die YouTube-App und die Videos haben eine extrem lausige Qualität. Ein Workaround ist hier, die Qualitätseinstellung für Videos auf „automatisch“ zu stellen.
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Weitere Ausnahmen sind verschlüsselter Traffic, da man diesen nicht bearbeiten kann, und bereits komprimiertes Material. Deshalb habe ich im Google Chrome laut Opera Max keine Einsparungen, weil hier ja beteits Chrome selbst die Daten um bis zu 33% komprimiert.
Da man seinen gesamten Traffic über diese Schnittstelle leitet, bieten sich auch andere Möglichkeiten. So kann man zum Beispiel einzelne Apps komplett vom Internet abspalten , so dass sie keinen Datenverkehr verursachen können. In einer History kann man außerdem sehen, wie viel Datenverkehr welche App wann verursacht hat.
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Insgesamt ist Opera Max eine sehr empfehlenswerte App für alle, die gerne mal mehr aus ihrem Datenvolumen rausholen wollen.

Warum die WLAN-Funktion aus dem Android Wear-Update nicht auf allen Smartwatches funktioniert

Android Wear bekam durch das Update auch die Funktion, sich über das WLAN-Modul mit einem WiFI-Netzwerk zu verbinden, um die Uhr auch über weite entfernungen erreichbar zu machen. Nur anscheinend können es doch nicht alle Uhren. Die Moto 360 kann es beispielsweise, die LG G R nicht. Warum? Sieht man sich die Technischen Daten an, haben alle Uhren ein WLAN-Modul. Nur haben nicht alle haben auch eine WLAN-Antenne…

„WER HAT DENN DA DEM DESIGNER INS HIRN GESCHISSEN!?“ , werdet ihr euch jetzt Fragen.  Aber es gibt eine einfache Erklärung. Die Uhren laufen alle auf einem Chip, der alle bauteile enthält. Nur ist der Prozessor der LG G R (ein Snapdragon 800) einfach so groß, das kein Platz mehr für die Antenne war…

Android Wear bekommt viele Funktionen der Apple Watch nachgereicht

Heute kommt die Apple-Watch raus, und alle Apple-Fanboys geben damit an, das die Apple watch ja doch einige Funktionen hat, die Google mit seinem mobilen Betriebssystem nicht anbietet. „Bitch please“ sagte Google prompt, und arbeitete seit der Bekanntgabe der Software-Features daran, die Apple-Watch features auch in Android-Wear einzubauen. Uuuuuuuund, heute ist es soweit. Pünktlich zum Start der Apple-Watch kommt heute das Update des Google-eigenen Wearable Systems. Es enthält alles, worauf sich die Apple-Fanboys bisher die Nippel gerieben haben. Nun wird es möglich sein, per Gesten und Bewegungen mit dem Handgelenk durch die Benachrichtigungen zu scrollen und diese zu verwerfen. Dies hilft beispielsweise, wenn man nur eine Hand frei hat. Weiterhin wird es möglich sein, seine Uhr mit einem WLAN zu verbinden. Dies hat zur Folge, dass man nun seine Uhr völlig unabhängig von seinem Telefon verwenden kann. Theoretisch. Wenn man sein Handy Zuhause vergessen hat, und mit seiner Uhr im Café sitzt, (warum man das auch tun sollte) kann man nun mit seiner Uhr trotzdem auf alle Funktionen seines Handys zugreifen.

Watchmaker: Übersicht über die neuen „Device“-Variablen

Hallo,

heute nur einmal die neuen Variablen aus der genau so neuen „Device“-Sparte, die mit dem letzten Update des Watchmaker eingeführt wurden.

{aname} – Gibt die Humanoidlesbare Gerätemodellbezeichnung zurück

{aman} – Gibt den Hersteller des verbundenen Handys an.

{awname} – Gibt den Namen der Smartwatch zurück

{around} – Gibt true/false zurück, je nachdem, ob die Uhr rund ist.

{atyre} – Gibt an, ob das Smartwatchdisplay am Unteren Bildschirmrand abgeschnitten ist.

{abright} – Gibt zurück, ob die Uhr einen Unterschied zwischen Hell/Gedimmt machen kann.

{abss} – Gibt die Anzahl an Sekunden an, die die Uhr schon im Hell-Modus arbeitet (Gibt -1 zurück, wenn sie gerade gedimmt ist.)

{alat} – Letzter Längengrad der Uhr

{alon} – Letzter Breitengrad der Uhr

 

Die meisten dieser Variablen richten sich allerdings nicht an den Alltags-Uhrenbastler, sondern an Leute, die ihre Uhren vorrangig mit anderen Teilen möchten. Diese Variablen helfen ihnen dabei, ihre Watchfaces auf verschiedene Uhren anzupassen, damit sie auf jeder Uhren optimal an den jeweiligen Formfaktor angepasst sind.

Hier noch einmal die Englischen Erklärungen:

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