Mit einem Raspbery Pi den Polizeifunk blockieren

Uhuhu, ein raunen geht durchs Publikum. „Zeigst du hier einfach so wie man die Polizei richtig fett bescheißt?“ Und deswegen:

Dieser Artikel dient lediglich zu Informationszwecken. Die tatsächliche umsetzung der hier gezeigten Methoden ist hochgradig illegal und die Autoren von wiefreak.de raten ausdrücklich von ihrer Umsetzung ab!

Die pifm-Bibliothek bietet ungeahnte möglichkeiten. Da ja kein Geheimniss ist, das der Polizeifunk in Deutschland auf 37,5 MHz läuft und der Pi auf bis zu 100m abstand auf jeder Frequenz von 1 bis 255 MHz senden kann, braucht es eigentlich keine große kombinationsgabe um Herauszufinden, dass man ja eigentlich auch ein Signal auf 37,5 MHz senden könnte. Zwar ist der Polizeifunk verschlüsselt, weswegen eine Sounddatei mit dem Inhalt „Ihr kriegt mich nie, ihr Schweine“ (frei zitiert aus einem Film, dessen Name mir nicht einfällt.) nicht viel Sinn ergeben würde. Die Polizeifunkgeräte würden die Nachricht entschlüsseln, und danach würde nur wirres Wirrwar rauswirren. Was ja aber nicht dagegen spricht einfach irgendeinen ton zu senden, der die Einheiten einfach am Kommunizieren hindert. Falsch gedacht, diese Vorgehensweise würde euch eher schaden als helfen. Nicht nur, das die Polizei noch einen Grund beziehungsweise Ansporn mehr hätte, euch kräftig in den Arsch zu treten. Nein, mithilfe der sogenannten Triangulation kann man euc sogar genauestens Orten! Zum erschrecken der Leute auf der Autobahn reicht es allemal.

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