[#WLANHACKDING] Autologin bei Kali auf dem Raspberry

Wie in den vorherigen Beiträgen zum WLAN-Hack-Ding gezeigt, funktioniert das ganze komplett ohne Tastatur. Alles, was ich mit einer Tastatur eingeben muss, funktioniert mittels einer virtuellen tastatur, die ich zunächst mit
sudo apt-get install matchbox-keyboard
installiert und dann auf einen Shortcut im Startmenü gelegt habe. Es blieb nur ein Problem: Im login-Bildschirm steht mir die Tastatur noch nicht zur verfügung, also musste ich hier immer noch eine Tastatur anschließen, um mich einzuloggen – lästig. Dafür brigt Xfce eine Lösung mit, die seit dem letzten Update leider aus dem graphischen UI entfernt wurde, und nun nur noch per Datei möglich ist.
Um den Login-Bildschirm zu deaktivieren, bearbeitet ihr die Datei /etc/lightdm/lightdm.conf und entkommentiert die Zeile autologin-user=
und
autologin-user-timeout=0
Dann fügt ihr hinter dem Gleichheitszeichen noch den User ein, der automatisch Eingeloggt werden soll.
Und fertig. Schon lässt sich der Raspeberry komplett ohne Tastatur bedienen.

Veröffentlicht in Hacker, hacken und gehackt werden, Raspberry Pi, Technik

VR mit der Google Cardboard 😍

Vor einiger Zeit habe ich mir eine Google cardboard gekauft. Das ist schon relativ lange her. Ich hatte auch ein paar schöne Stunden Spaß mit ihr. Leider muss ich sagen dass das sehen in der virtuellen Realität doch sehr meine Augen verwirrte und nach einiger Zeit einfach nur noch wehtat. Jetzt habe ich sie aus Interesse noch einmal rausgekramt und siehe da – nachdem ich ein bisschen an ihr rumgewackelt hatte und ein paar Einstellungen vorgenommen habe ist es mir gelungen die Brille so zu kalibrieren, das es in den Augen mittlerweile kaum noch weh tut. Ich kann nun mittlerweile auch zwei Stunden lang Filme mit der cardboard gucken, ohne Auswirkungen zu spüren.

image

Wenn dieser störende Faktor beseitigt ist, merkt man erstmal, wie geil diese ganze Sache mit der Virtual Reality eigentlich ist. Es macht einfach so viel Spaß in eine andere Welt abzutauchen, wenn man dabei keinen Augenkrebs bekommt. Die Technologie steckt noch in den Kinderschuhen, deswegen ist relativ schwer ist, eine passende App für einen bestimmten Verwendungszweck zu finden. Denn noch machen viele Apps großen Spaß. Zum Beispiel habe ich letztlich eine Virtual Reality Version der bekannten App Crossy Road gespielt.

image

Es ist einfach ein ganz anderes Gefühl dieses Spielprinzip was man eigentlich ja kennt, auf diese spezielle Weise zu spielen. Sich selbst um zu sehen und selber zusammen zu zucken, wenn man von einem Auto überfahren wird.

image

Veröffentlicht in Android, Software Getagged mit:

WhatsApp: NFC,QR-Codes,Zitate

Die Jungs bei WhatsApp legen richtig los, und versorgen die App (zumindest die Android-Version) immer wieder mit neuen Updates. Manche scheint das zu stören…

image

… ich finde das super. Die Entwickler Experimentieren mit neuen Möglichkeiten und wollen sehen, was sich machen lässt und was nicht. Viele Leute haben Angst, dass der Messenger dadurch zu sehr aufgebläht wird. Die Angst habe ich auch, aber ich denke dass sich WhatsApp hier von Facebook nicht zu sehr reinreden lässt. Denn WhatsApp hat den Vorteil, dass der Messenger sich unglaublich leicht und intuitiv bedienen lässt, egal, wie viele neue Funktion auch hinzukommen. Es ändert sich fast nie etwas an der eigentlichen und intuitiven benutzungsweise. Mit anderen Worten: egal wie viele neue Funktionen zu kommen, es wird nie komplizierter, mit anderen zu kommunizieren. Der letzte Eingriff in dieses System, an den ich mich erinnern kann, war, als WhatsApp die Telefonie einführte. Hier kamen zu den Reitern „Chats“ und „Kontakte“ auch noch der Reiter anrufen hinzu das war das letzte Mal das WhatsApp den Messenger merklich verändert hat. Ich denke, dass abgesehen von eben genannter Änderung die meisten Benutzer nicht mal bemerken, wenn neue Funktionen hinzu kommen. ( Das könnte auch erklären warum so viele von den ständigen Updates genervt sind)

Jedenfalls hat WhatsApp sich auf die Fahnen geschrieben in der nächsten Zeit verstärkt auf die Kommunikation zwischen Unternehmen und deren Kunden zu setzen. Unternehmen soll den Messenger nutzen, um mit Ihrem Kunden genauso schnell zu kommunizieren wie die Kunden es mit ihren Freunden tun. So könnte beispielsweise die Kundenhotline in Zukunft eine Kunden-Whatsapp-nummer sein. Viele interpretieren die neuesten Änderungen bei Whatsapp in diese Richtung. In Zukunft soll es möglich sein, Leute nicht nur über die Person hinzufügen Funktion innerhalb der Gruppe bei Whatsapp zu der Gruppe hinzuzufügen, sondern dies soll auch von außen möglich sein. Das heißt, eine Person kann sich selbst zu einer Gruppe hinzufügen, sofern Sie dies wünscht. Dies soll auf drei verschiedene Arten möglich sein:
Zum einen soll es dem Gruppenadministrator möglich sein, die Gruppe in einen NFC-tag zu schreiben, sodass man diesen mit seinem Handy scannt, um der Gruppe beizutreten. Zweitens soll es möglich sein einen QR Code zu generieren, den jemand dann mit seinem Handy einscannen kann, um einer Gruppe beizutreten. Drittens soll es auch noch möglich sein, die bei beispielsweise google+ einen Link zu generieren, über den man dann der Gruppe hinzugefügt wird.
zusammengefasst sind das alles Möglichkeit die dafür sorgen dass der Nutzer nicht mehr eingeladen werden muss sondern selber je nach deine Interessen einer Gruppe beitreten kann. Da bis auf den Link die Möglichkeiten alle örtlich beschränkt sind könnte man sich demzufolge also vorstellen dass ein Unternehmen zum Beispiel einen QR-Code an seiner Tür anbringt, über den man der Supportgruppe für das jeweilige Unternehmen beitreten kann.

Die einzige Neuerung, die ich kritisch gegenüberstehe ist die Voicemail. Hier soll es möglich sein, bei einem verpassten Anruf jemandem eine Sprachnachricht hinterlassen. Moment mal. Sprachnachricht? Das kennt man doch. Mir erschließt sich nicht ganz der Sinn einer Sprachnachricht die man als Voicemail hinterlässt gegenüber einer Sprachnachricht, die man demjenigen ja auch einfach so hinterlassen könnte. Vielleicht ist mit dieser Funktion ja nur gemeint, dass man jemandem eine Sprachnachricht schicken kann, direkt, nachdem man vergeblich versucht hat, ihn zu erreichen.

Veröffentlicht in Software Getagged mit:

[#WLANHACKDING] MACHT BACKUPS!

Wie es für Bastelprojekte allá Wieland üblich ist, ist mir eine SD-Karte kaputt gegangen. Bei dem Versuch, mich nicht mehr einloggen zu müssen, da ich an diesem Zeitpunkt noch nicht auf die virtuelle Tastatur zurückgreifen kann, und deswegen theoretisch immer eine echte mitschleppen müsste, ist mir die SD-Karte kaputt gegangen. Nachdem rumschreiben in diversen Konfigurationsdateien, deren Veränderung nichts genützt hat, bitte meinen raspberry auf einmal neu, und sagte mir, ich befinde mich im Notfall Modus und meine SD-Karte sei kaputt. Das war natürlich nervig. Ich musste also Kali neu auf eine SD Karte brennen, alle packages und Abhängigkeiten neu installieren, neue Updates und Upgrades ausführen, alles so Sachen, die ich bei meiner Internetleitung eigentlich nicht machen möchte.
Demzufolge lautet mein heiliger Tipp heute: macht am besten regelmäßig Backups von eurer SD-Karte. Nutzt dazu den win32diskimager und klickt auf read statt write. Dann wird das, was sich derzeit auf eurer SD-Karte befindet, in ein Image geschrieben, dass ihr im Zweifelsfall einfach ganz normal auf eine Ersatz SD-Karte brennen könnt.

Veröffentlicht in Programmieren - immer und überall, Raspberry Pi, Software, Technik

[#WLANHACKDING] Wow, dass hat gut funktioniert

Heyhey! Ich muss sagen, ich bin begeistert. Normalerweise verzweifle ich regelrecht an all dem imagen der verschiedenen SD-Karten. Immer wieder bricklen sie mir, und sind darauf hin völlig unverwendbar.
Aber diesmal – nichts. Wow. Keinerlei Probleme. Einfach mal schell das Kali Image heruntergeladen, die SD-Karte zur sicherheit nochmal auf NTFS formatiert und fertig. Alles funktionierte auf anhieb.

image

Jetzt ist es nur das Stundenlange herunterladen von allerlei Kali-Linux-Metapackages, was viel Zeit in anspruch nimmt.
sudo apt-get install kali-linux-wireless
und so weiter. Und dann immer noch diese ewigen abfragen, die das ganze geschehen aufhalten, meist, ohne dass man davon etwas merkt. Naja, aber mittlerweile funktioniert ja alles und das WLAN Hack Ding ist theoretisch einsatzbereit – theoretisch.

Veröffentlicht in Hacker, hacken und gehackt werden, Programmieren - immer und überall, Raspberry Pi, Technik

[#WLANHACKDING] Also, mechanisch gesehen…

Immerhin. Vom mechanischen her gesehen ist das WLAN-Hack-Ding fertig. Trotz der immerwiederwährenden Abstürze, vorallem weil ich mich nicht beherrschen kann und beim festschrauben des Raspberrys auf dem Bildschirm immer wieder auch wichtige Bauteile berührte und damit Kurzschlüsse verursache. :roll:

image

Aber naja. Irgendwann hatte ich dann alles angeschlossen. Und zu meiner großen freude funktionierte das Display, obwohl das upgrade nie wirklich abgeschlossen wurde und noch 106 Packages fehlten. Ich muss sagen, dass das OnBoard-WLAN mir wirklich viel Arbeit erspart hat. Einfach beim ersten Start von Raspbian anklicken, Code eingeben und Fertig. Und seitdem das Display funktioniert, brauche ich auch keinen Fernseher mehr an mein Ding anstöpseln, das funktioniert jetzt alles tragbar.
Auf jeden Fall läuft es jetzt. Touch und Screen funktionieren super und auf anhieb – nur ein OnScreen-Keyboard konnte ich noch nicht installieren.

image

Ach ja – und auf dem Kopf ist es noch 😜
Aber das wird auch noch. Jetzt mache ich mich an die mobile Stromversorgung, die zweite WLAN-Antenne und natürlich die Installation von Kali Linux.

Veröffentlicht in Eigene Projekte, Hacker, hacken und gehackt werden, Programmieren - immer und überall, Raspberry Pi, Technik

[#WLANHACKDING] Auspacken! Anschließen!

Es ist da, es ist da, es ist dadadadada! Mein Packet mit den Grundteilen des WLAN-Hack-Ding ist soeben angekommen. Natürlich sofort ausgepackt halte ich nun einen Raspberry Pi 3 und das Offizielle Raspberry Pi Touchscreen-Display in Händen.
Auch dabei waren eine Hülle für die beiden Dinger, wobei ich sagen muss, dass die Verarbeitung der Hülle für meine Begriffe doch etwas zu wünschen übrig ließ.
Aber zum Glück nur an Stellen, die man nachher eh nicht mehr sieht. Puh. Auch die Mitgelieferte Micro-SD-Karte samt Adapter war mir sehr Hilfreich, da ich so direkt loslegen konnte. Nun lasse ich mit
sudo apt-get update && apt-get upgrade
den Pi Updaten, danach soll er laut raspberrypi.org das Display selbstständig erkennen.

Veröffentlicht in Eigene Projekte, Hacker, hacken und gehackt werden, Programmieren - immer und überall, Raspberry Pi

[#WLANHACKDING] – Wieland baut ein Kali Tablet

Ich habe natürlich mal wieder viel zu viel Geld übrig, weswegen ich mich jetzt mal an den Bau eines Kali Linux Tablet machen möchte. Und natürlich werde ich wie jeder zweitklassige Betreiber eines Blogs, meine Arbeitsschritte hier dokumentieren inklusive Fotos und und einem billigen Hashtag und allem was dazu gehört. Ah! Kawaaai! Ich habe damit angefangen, mir zur Feier meiner letzten Abiturprüfung das basis-kit für mein Projekt zu holen. Bei reichelt.de habe ich daraufhin ein Kit gefunden, das genau das enthält, was ich brauche.
image

Es beinhaltet einen 7 Zoll Touchscreen und einen Raspberry Pi 3. Das alles kommt zusammen mit einer Hülle, in die das alles auch noch perfekt reinpasst. Kabellage und alles was dazu gehört ist natürlich auch inklusive. Beiliegend ist zum Beispiel auch eine SD-Karte auf der schon raspbian installiert ist, aber ich werde mir ja sowieso eine neue holen müssen, da ich ja Kali installieren will.
Den nächsten Artikel gibt’s, wenn das Paket mit den Teilen angekommen ist. 😍
image

Veröffentlicht in Eigene Projekte, Hacker, hacken und gehackt werden, Programmieren - immer und überall, Raspberry Pi Getagged mit: , ,

Python: Farbige Outputs in der Konsole

Ich mag ja Konsolenanwendungen unter Linux. Diese sind besonders dann schön anzusehen, wenn sie farblich unterschiedlich dargestellt werden. Das ganze ist einfacher als man denkt.
Der einfachheit halber definieren wir zuerst ein paar Variablen, die die Farben halten.

W = ‚\033[0m‘ ➡ Weiß
R = ‚\033[31m‘ ➡ Rot
G = ‚\033[32m‘ ➡ Grün
O = ‚\033[33m‘ ➡ Orange
B = ‚\033[34m‘ ➡ Blau
P = ‚\033[35m‘ ➡ Lila
C = ‚\033[36m‘ ➡ Hellblau
GR = ‚\033[37m‘ ➡ Grau

Und jetzt ist es im Prinzip ganz einfach. Lässt man eine dieser Variablen in einem print Text erscheinen, werden alle Schriftzeichen nach der Variable in der entsprechenden Farbe gedruckt. Der Text, der in der Variable steht, ist nämlich praktisch die Anweisung für die Konsole „schreibe ab hier in dieser Farbe“. Dadurch muss man aber auch immer wieder weiß anweisen, damit das Gros des Konsolen outputs auch in der richtigen Farbe erscheint.
Als Beispiel:
print(R+“[ ! ] „+W+“Wir konnten diese „+G+“ Anweisung „+W+“leider nicht verarbeiten.“)

Veröffentlicht in Programmieren - immer und überall

Batch-Dateien verschlüsseln

Wenn man mal zwei Minuten Googlelt fällt einem auf, das ist im Internet kein Tool gibt, mit dem man Batch Dateien also Stapelverarbeitungsdateien für Windows so verschlüsseln kann, dass sie immer noch funktionieren, aber man sie als normaler Nutzer nicht mehr erkennen kann. Diese Methode benutzt zum Beispiel der Ersteller der Ransomware Locky.
Weiterlesen ›

Veröffentlicht in Hacker, hacken und gehackt werden, Programmieren - immer und überall

Interne WLAN-Karte des Raspberry Pi 3 lässt sich nicht monitoieren :(

Der Raspberry Pi 3 hat ja eine Integrierte WLAN und Bluetooth-Schnittstelle, was viele Bastler freut – besonders mich. Nun hab ich in meinem Jugendlichen leichtsinn gedacht, ich müsste mir endlich keine Gedanken mehr machen, wie ich einen passenden WLAN-Adapter für Distributionen wie Kali 2.0 machen. Pustekuchen! Die integrierte WLAN-Karte eignet sich laut Twitter-User FruityWifi, der das ganze mit seiner gleichnamigen Pentesting-Distribution testete nicht, um sie in den Monitor Mode zu schalten. Dieser wird für viele Programme benutzt, die WLAN-Traffic abfangen, wie z.B. Aircrack-ng.
image

Veröffentlicht in Hacker, hacken und gehackt werden, Raspberry Pi

Die deutsche Bahn stellt Daten zu Fahrplan und Zügen zur Verfügung

Die Bahn möchte wieder attraktiver werden, deshalb haben sie eine Digitalisierungsoffensive ins Leben gerufen, über die sie ihr Angebot und ihre Daten zur Verfügung stellen wollen, damit jeder es oder kleine Programme programmieren kann, die mit dem Server interagieren. Das ganze ist quelloffen und verfügbar unter der Creative-Commons-Lizenz. Man kann sich per E-Mail einen API Schlüssel zusenden lassen, um dann auf Fahrpläne Parkmöglichkeiten und vieles mehr zugreifen zu können.

image

image

Die Antwort gibt es entweder in XML oder JSON. Es ist aber Vorsicht geboten, man merkt wenn man sich mal die Antwort aus den http-daten an sieht ganz klar, dass ich das ganze noch in der Beta befindet, da viele Daten noch nicht da oder einfach leer sind. Man sollte also für das erste wirklich nur zum Testen übergehen, aber noch keine App in den Produktionsstatus überführen.

image

Einen API-Key bekommt ihr, indem Ihr den Leuten von DBOpenData einfach eine Mail schickt.

Veröffentlicht in Programmieren - immer und überall, Software

Wegen Power-Ladegerät: Handy lässt sich von durchschnittlichem Ladegerät nur noch schwer Laden

Viele Handynutzer sehen sich nach einer zunächst praktisch wirkenden Entscheidung mit einem schlimmen Problem konfrontiert. Am Anfang, wenn man sein neues Handy zum ersten mal auflädt und das mitgelieferte Ladekabel zum ersten mal in den Ladeschlitz einführt, ist man zunächst begeistert von der Aufladegeschwindigkeit, die das Standardladegerät nach den anfänglichen Problemen beim Ersten reinstecken erbringt. Dann ist alles schön. Doch mit der Zeit gewöhnt sich das Telefon an den Ladestandard. Schön und gut. Bis man als Handybesitzer hört, dass es Importladegeräte zum Beispiel aus Schwarzafrika gibt, die eine schnellere Ladeleistung versprechen. Und dann sagt man sich, man kann es ja mal ausprobieren. Gesagt getan, angelt man sich ein solches Gerät, entweder importiert oder von einem deutschen Nobelhersteller, und man ist begeistert. Das laden geht viel schneller und das Handy scheint sogar besser zu funktionieren als sonst. Das Problem ist, dass das auf den Akku geht. Mit der Zeit „leiert er aus“ und gewöhnt sich an die hohe Eingangsspannung von bis zu 2.5 A (während deutsche Geräte meist nur bis zu 1.2 A haben). Schließt man nun das mitgelieferte Standardladegerät an, kommt das böse erwachen. Das Handy scheint gar nicht zu laden, da das Netzteil einfach nicht mehr die leistung bietet, um die Schwelle zum Ladestrom zu überschreiten. Manche Handys zeigen sogar eine Mitteilung an, die dem Nutzer suggerieren soll, dass sie mit der Leistung dieses Gerätes nicht mehr zufrieden sind. Enttäuscht zieht man den Stecker aus der Buchse und kauft folglich immer leistungsstärkere Netzteile, die dem Smartphone wieder mit ausreichender Spannung das geben, was er braucht. Ein Teufelskreis, der meist dazu führt, dass das Handy ein unzufriedenes Restleben führt, bis ihm der Akku ausgeht.

Einen herzlichen Gruß an alle, die die zweideutigkeit dieses Artikels nicht verstanden haben. Das Internet hat euch noch nicht ruiniert. Keine Sorge, dass kommt noch. 😉

Abhilfe schafft hier meist nur noch der Kauf eines neuen Akkus.

Veröffentlicht in Hirn-Husten

Dumme Tusse nörgelt rum, sie würde von uns im Blog schlecht dargestellt

blablabla nörgel-nörgel-nörgel So erlebt man die strohdumme 17-Jährige Mathilde B. häufig, wenn es um unsere Artikel geht. Die inkompetente Kackbratze behauptet, in den Artikeln auf wiefreak.de ungerechtfertigt durch den Kakao gezogen zu werden. Woher die Jugendliche ohne Sinn für Humor den Eindruck erhält, sie würde durch unsere Artikel schlecht dargestellt werden, ist unklar.
„Was hat dieser Typ bloß für ein Problem!? Wenn er nicht mit der Trennung klar kommt – okay, aber deshalb hat er nicht das Recht, sich in seinen Veröffentlichungen herablassend über mich zu äußern“, sagt die Schabracke, die auch mit Make-Up nicht besser aussehen würde. „Und wenn, dann soll er wenigstens alles sagen! Dann soll er doch mal darüber schreiben, was für eine Niete Kanone (Anm. d. Redaktion) er im Bett ist.“ Die ohnehin nicht besonders helle junge Dame ist sehr froh, dass sie nun auf unserem Blog eine Gegendarstellung verbreiten darf: „Na endlich. Normalerweise werde ich, immer wenn ich mal was dazu sagen darf, einfach von den Autoren zensiert. Zunächst möchte ich sagen, dass (…)“

Veröffentlicht in Der Alltags-Wahnsinn Getagged mit:

WhatsApp: fett oder kursiv schreiben

Kurz Notiert: WhatsApp kann jetzt auch fett oder kursiv schreiben. Hierzu muss man einen Abschnitt den man fett schreiben will einfach in Unterstrichen einrahmen. Einen Abschnitt, der kursiv gedruckt werden soll, setzt man in Sterne.

image

Veröffentlicht in Software

WhatsApp kann nun PDF’s versenden

Ganz kurz für alle, die das noch nicht mitbekommen haben. WhatsApp unterstützt seit der neuesten Version neben über 100 neuen Emojis auch die Möglichkeit, PDF Dateien über WhatsApp zu versenden. Dafür wurde aus dem anhängen Menü die Option „Video“ entfernt und durch „Dokument“ ersetzt.

image

Versendet man nun ein Dokument, bekommt man eine Übersicht aller PDF-Dokumente auf dem Gerät angezeigt. Hier kann man eines auswählen, und es dann teilen. Interessant finde ich die Chat interne Vorschau des Dokuments. Während es versendet wird sieht man die Seitenanzahl und die Größe des Dokuments inklusive des bekannten Spinners, der den Fortschritt des Uploads anzeigt. Ist der Upload abgeschlossen, wird nicht mehr die Größe des Dokuments angezeigt.
Weiterhin sieht man in einem kleinen Fenster eine Vorschau des Dokuments, was bedeutet, dass es in WhatsApp ja einen integrierten reader geben müsste.

image

Denn man kann sich das Dokument ja in dem kleinen Fenster ansehen. Aber nein. Mit Whatsapp selbst kann man die PDF Dokumente nicht öffnen. Tippt man auf das Dokument, so wird man aufgefordert, einen passenden Reader auszuwählen.

image

Veröffentlicht in Software

Warum wählen alle Donald Trump!?

Gerade sind die Ergebnisse der Vorwahlen in den nächsten US-Bundesstaaten eingetroffen – und wieder liegt bei den Republikanern Donald Trump vorne. Und da fragt man sich doch langsam: warum wird dieser Typ von so vielen Leuten gewählt?
Wisst ihr, am Anfang, also als der Wahlkampf für den US-Präsidenten 2016 ganz ganz langsam ins Rollen kam dachte ich noch, Donald Trump versucht mehr so eine Art Scherz Kandidatur durchzuführen. Er ist einfach ein Milliardär, der sich denkt:

„Ich habe alles erreicht was man erreichen kann, das einzige, was ich noch nicht war, ist Präsident. Also mache ich jetzt einfach mal Spaß-Wahlkampf. wenn ich’s schaffe ist das cool, wenn nicht, ist auch egal, ich bin ja Milliardär.“

So etwas hatte ich mir das vorgestellt. Und deshalb dachte ich auch, dass ihn zwar vielleicht einige wenige wählen werden, aber die meisten wahrscheinlich nicht, da die Leute ja selbst in den USA nicht völlig verblödet sind. Als ich dann noch gehört habe, was Trump so von sich gibt wenn der Tag lang ist, hat es für mich endgültig bewiesen und mir war klar, dass dieser Typ niemals ins Weiße Haus einziehen würde. Donald Trump bezeichnet mexikanische Einwanderer als Vergewaltiger und pauschalisiert sie als Kriminelle, möchte einen Grenzzaun in jede Richtung bauen, aus der Gefahr drohen könnte und möchte bei der Gelegenheit am besten auch direkt das Internet schließen. Nebenbei kündigt er auf seinen Wahlkampfveranstaltungen an, sich in Iowa eine Farm zu kaufen, falls er nicht gewinnt. Im Grunde genommen ist er die AFD von den USA. Und daran wäre nicht mal was schlimm, wenn er nicht so verdammt viel Zuspruch finden würde. Ich meine okay, die AFD findet hier in Deutschland auch sehr viel Zuspruch. Aber das liegt daran, dass wir momentan eine flüchtlingskrise zu bekämpfen haben und die AFD die Angst der Leute geschickt ausnutzt um ihre eigene Meinung und das Volk zu bringen und Menschen Stück für Stück in Richtung rechts zu schieben, ohne, dass diese es merken. Allerdings hat die AFD zum Beispiel in Sachsen-Anhalt Umfragewerte von 12,5%. Das ist für eine derart rechtspopulistische und fast schon rechtsradikale Partei zwar viel, aber immer noch nicht so viel wie Trump der fast 25% aller Stimmen bei der letzten Vorwahl kassieren konnte. Das ist ein Viertel. Ein Viertel der Amerikaner haben diesen Typen gewählt. Was zum Teufel läuft denn mit den Amerikanern? Ich meine, wollen die wirklich, dass Donald Trump die Macht über den nuclear football bekommt? Da läuft es mir kalt den Rücken runter, wenn ich an sowas denke. Brrrrrrrr vor allem ist doch in den USA extra das System mit den Wahlmännern durchgesetzt worden, damit eben keine dummen Menschen wählen und demzufolge auch keine Schwachköpfe wie Donald Trump ins Weiße Haus einziehen können. Hoffen wir, dass er einfach nicht gewinnt. Denn sonst stelle ich mir die Weltpolitik der nächsten 8 Jahre ziemlich lustig vor…

Veröffentlicht in Der Alltags-Wahnsinn, Hirn-Husten Getagged mit: , ,

Kali Linux 2.0 auf dem Laptop

Ich muss zugeben, Kali Linux ist ziemlich geil. Das größte Problem heutzutage bei der Verwendung von sogenannter Dual-Use-Software ist nicht die Verwendung an sich, sondern meist die Installation.

image

Kali Linux auf dem Desktop (Screenshot (c) Sempervideo)

Die bereitet Kopfzerbrechen und treibt einen in den Wahnsinn. Natürlich möchte auch ich gerne mal gebrauch von der ominösen Dual-Use-Software machen, habe aber auch keinen Bock auf das stundenlange Kopfzerbrechen, das hab ich schon hinter mir. In meiner Jugendlichen Naivität dachte ich doch tatsächlich, ich könnte Kali einfach auf einem Raspberry Pi installieren, und direkt mit dem krassen scheiß loslegen. Tja, denkste!! Ich hatte nämlich gerade nur einen Raspberry Pi Modell B zur Hand, doch der bringt leider nicht genug Leistung für Kali 2. Bedeutet, egal welche exploitation oder MITM Software ich startete, früher oder später war nicht mehr genug Arbeitsspeicher da, um irgendwas konstruktives zustandezubringen von Seiten des Pi’s. Insofern waren eine 32 Gigabyte SD Karte und fast 4 Stunden Arbeit im Arsch. Also habe ich jetzt eine neue Strategie. Anstatt mir Kali Linux 2 auf eine DVD zu brennen und es dann als Live-CD zu benutzen, werde ich es mir zwar auf eine DVD brennen und als Live-CD benutzen, allerdings werde ich mir auch ein weiteres Laufwerk für meinen Laptop holen, auf welches ich dann Kali Linux drauf spielen werde. Also gesagt wie getan habe ich meine Festplatte aus meinem Laptop ausgebaut und mir eine neue besorgt.

image

Da ich immer für meine Freunde da bin und ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehe, sind sie auch für mich da. Und die haben mir gesagt, dass ich das Problem bekommen könnte, dass irgendwann meine Kontakte ausleiern, wenn ich ständig zwischen meinem normalen Betriebssystem und Kali Linux hin und her wechsle. Ja in der Tat, das könnte ein Problem geben. Aber damit beschäftige ich mich später, jetzt muss ich erst mal versuchen die 2,6 Gigabyte von der offiziellen Kali Linux Seite herunterzuladen, diese auf eine DVD zu brennen, und mir dann für 35 € irgendwo in der Stadt ein halbwegs
image

akzeptables 2,5 Zoll Laufwerk beziehungsweise eine 2,5 Zoll Festplatte zu holen, die braucht nicht mal viel Speicher zu haben, es reichen theoretisch schon 32 oder 64 oder 128 aber ich denke es wird bei einer 500GB Festplatte bleiben, da sich jede kleinere Speicherkapazität einfach nicht mehr lohnt, der Preis sinkt nicht weiter als 35 € egal ob 500 oder 128 GB. Und dann wollen wir doch mal sehen, ob und wie es läuft.

Veröffentlicht in Hacker, hacken und gehackt werden, Software, Technik

Hit Counter by http://yizhantech.com/